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Themen der Januar-Ausgabe (#11):

  • Betriebsreportage: Anbau von Ölkürbissen und Dammkultur

Naturland-Landwirt Florian Jobst bewirtschaftet einen Ackerbaubetrieb im bayerischen Tertiärhügelland. Anbauschwerpunkt sind Ölkürbisse, daneben stehen auch Dinkel, Sojabohnen, Zuckerrüben und Kartoffeln in der Fruchtfolge. Bei den Reihenkulturen setzt der Landwirt auf die Dammkultur, die er mit einem intensiven Zwischenfruchtanbau kombiniert

  • Weizen nach Mais pfluglos: Reduktion von Fusarium-Mykotoxinen

Um Fusarium-Mykotoxine im Rahmen einer Mais- Weizen-Fruchtfolge im pfluglosen Anbau zu senken, hat die Schweizer Forschungsanstalt Agroscope unter Feldbedingungen einen natürlichen, pilzlichen Gegenspieler auf infizierte Mais-Ernterückstände ausgebracht. Weiterhin wurde die Wirkung von zwei innovativen Anbausystemen – Biofumigation mit „Cut-and-carry”- und Zwischenfrucht-Anbau – untersucht.

  • Hacken bei Reihenkulturen: Boden dauerhaft bedecken

Gerade die im Biolandbau erforderliche mechanische Beikrautregulierung kann aufgrund der damit verbundenen Überlockerung der obersten Bodenschicht Erosionsereignisse begünstigen. In Österreich werden deshalb erosionsmindernde Verfahren zur Beikrautkontrolle untersucht.

  • Eiweißfutter aus Grünleguminosen

Der Bedarf an hochwertigem Eiweißfutter kann – nicht nur im Ökolandbau – mithilfe heimischer Futterpflanzen wie der Luzerne und neuen Erntetechniken zur Blatternte gedeckt werden. Die LfL Bayern hat unterschiedliche technische Lösungen untersucht.

  • Samenprädatoren Raum geben und Beikrautdruck reduzieren

Der ökologische Landbau geht per Definition auf natürlichem Wege gegen Beikräuter und Schaderreger vor. Das ist zumeist mühsamer und arbeitsintensiver als eine Überfahrt mit der Pflanzenschutzspritze. So kommt es auch darauf an, sich mit dem Ökosystem Acker zu verbinden und die natürlich gegebenen Leistungen anzunehmen. Eine dieser Leistungen erbringen Samenprädatoren, die sich über die Samen der Beikräuter hermachen und so den -druck senken helfen.

  • Mob Grazing: Weidesystem gegen Trockenheit

Holistische Weidesysteme wie das Mob Grazing können einen positiven Effekt auf den Klimawandel ausüben. Vor allem bei Trockenheit kann Mob Grazing eine Alternative sein. Die enge und intensive Herdenführung auf kleinen Weidearealen mit anschließenden langen Ruhezeiten fördert vor allem trockenheitstolerante Pflanzen.

  • Agroforst auf trockenen Böden: On-Farm-Versuch in Brandenburg

Die Anlage von Agroforstsystemen (AFS) wird seit einigen Jahren, auch in Deutschland, als Methode der Aufbauenden Landwirtschaft angesehen. Die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) erprobt diese Bewirtschaftungsform unter realen Bedingungen, im laufenden Geschäft eines Landwirtschaftsbetriebes – in einem sogenannten „Reallabor“.

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