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Themen der Mai-Ausgabe (#9):

  • Betriebsreportage: Künstliche Intelligenz auf dem Rübenfeld

Zuckerrüben sind eine pflegeintensive Kultur. Im Ökoanbau ist der Anbau deshalb nur mit einer Menge an Handarbeit zu erledigen. Was aber tun, wenn die benötigten Saisonarbeiter nicht mehr verfügbar sind - wie es in 2020 durch den ersten Lockdown der Fall war? Ökobauer Eberhard Weißkopf aus der Magdeburger Börde investierte in künstliche Intelligenz und schaffte sich zwei Farmroboter für seine Rüben an.

  • Anbausystem: Sojadirektsaat in gewalzten Grünroggen

Der Sojaanbau nimmt in Deutschland stetig zu. Um den Boden zu schonen und das Erosionsrisiko zu mindern, wird an Verfahren der reduzierten Bodenbearbeitung geforscht. Aus den USA ist das Roller-Crimper-Verfahren bekannt, bei dem die Bohne direkt in einen gewalzten Getreidebestand gelegt wird.

  • Bodenfruchtbarkeit: Nährstoffeffizienz von Zwischenfrüchten

Zwischenfrüchte sollen die betriebsinterne N-Fixierungsleistung steigern und helfen, Humus zu reproduzieren. Im Forschungsprojekt 'Leitbetriebe Ökologischer Landbau in NRW' wurde die Leistung einzelner Arten auf die Nitratverlagerung über den Winter und die N-Nachieferung für die Folgekultur untersucht.

  • Pilzkrankheiten: Weizensteinbrand regulieren

Der Weizensteinbrand Tilletia caries gehört zu den gefährlichsten Krankheiten im Getreide und tritt in den letzten Jahren wieder zunehmend auf. Hat man die Brandkrankheit einmal in den Beständen, ist eine Kontrolle unerlässlich, prävenitiv gilt es allerdings, mögliche Eintrittspforten zu schließen.

  • Leguminosen: Anbauversuche mit weißen Lupinen

Lupinen sind hochwertige Eiweißlieferanten und sammeln als Leguminosen Stickstoff im Boden. Durch tolerante Züchtungen feiert jetzt auch die Weiße Lupine ihr Comeback. Worauf ist beim Anbau unter ökologischen Bedingungen zu achten?

  • Organische Dünger: Was steckt drin?

Die Erträge und Qualitäten der Ernteprodukte hängen auch im Ökolandbau von einer bedarfsgerechten Versorgung mit den Hauptnährstoffen ab. Neben betriebseigenen Düngern setzen Ökobetriebe auch organische Mehrnährstoffdünger ein. Dabei zahlt sich ein Blick auf die Inahltsstoffe aus.

  • Modellfruchtfolgen für viehlose Betriebe

Durch die zunehemende Umstellung viehloser, konventioneller Betriebe in Gunstlagen stellt sich die Frage nach einer ökologisch wie ökonomisch sinnvoll gestalteten Fruchtfolge. Resiliente, nachhaltige Anbausysteme sollten dabei das Ziel sein.

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