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Collage Bilder Lumbrico
Storch, Niggli, Jäckel, Dahms

Das lesen Sie im neuen Lumbrico #08

Das sind die Themen im aktuellen Lumbrico #08 (Ausgabe Januar 2021):

  • Betriebsreportage: Mulch als Reißverschluss

Auf landwirtschaftlichen Nutzflächen soll jedes Jahr stabil und verlässlich geerntet werden, dazu wird der Boden bearbeitet. Wie kann ein intensives Anbausystem wie der Gemüsebau von den natürlichen Abläufen lernen? Eine Gärtnerei im Westerwald hat sich auf die Suche nach der Antwort auf diese Frage begeben.

  • Betriebsreportage: Pflugloser Anbau von Biogemüse im Rheintal

Beim Anbau von Gemüse wird normalerweise stark in den Boden eingegriffen. Die Demeter-Gärtnerei Piluweri in der Nähe von Freiburg geht einen anderen Weg. Mit Hilfe von Kompost und permanenter Mulchauflage sollen die Böden aufgebaut werden und gleichzeitig intensiv ökologisch Gemüse angebaut werden.

  • Bodenbearbeitung im Praxisvergleich

Die Devise „flach wenden, tief lockern“ ist nicht neu. Um die reduzierte Bodenbearbeitung weiter zu führen und die Entwicklung praxisreifer Methoden zu begleiten, hat das FiBL im Jahr 2002 den ersten Streifenversuch zur reduzierten Bodenbearbeitung am Standort Frick (CH) angelegt, welcher auch heute noch besteht.

  • Sensorik und Zwischenfrüchte gegen Beikräuter

Im Ringen mit den Beikräutern stehen dem Landwirt unterschiedliche Werkzeuge zur Verfügung. Für eine erfolgreiche Kontrolle können diese auch kombiniert werden. Sensorgesteuerte Landtechnik trifft auf Zwischenfrüchte, wie sieht der Erfolg in Körnerleguminosen aus?

  • Biostimulanzien: Die Sprache der Pflanzen verstehen

Die EU hat die Gruppe der Biostimulanzien in in ihrer neuen Düngeprodukte-Verordnung offiziell als Düngeprodukt eingestuft. Mit ihren vielfältigen Wirkweisen sind diese auch für den Biolandbau interessant. Ihre Wirkung zielt unter anderem darauf ab, dass Pflanzen Nährstoffe effizienter verwerten oder toleranter gegenüber Stress sind.

  • Paludikultur: Moore effizienter nutzen

Ackerbau auf Grenzstandorten. Sieben Prozent der landwirtschaftlich genutzten Fläche in Deutschland sind Moorböden. Diese können sehr hohe Mengen CO2 speichern. Die Uni Greifswald hat eine sinnvolle Bewirtschaftung von nassen Moorböden untersucht.

  • Düngung: Schwefel fördert Leguminosen

Es lohnt sich, die Schwefelversorgung der Kleegrasbestände im Auge zu behalten, weil über eine Erhöhung der Stickstoffflächenerträge die gesamte Fruchtfolge stabilisiert werden kann.

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