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Mit Conservation Agriculture könnten in Europa 200 Mill. t CO2 eingespart werden

Eine aktuelle Studie der European Conservation Agriculture Federation (ECAF) zeigt, dass die Landwirte in der Europäischen Union durch den Übergang zur konservierenden Landwirtschaft („Conservation Agriculture") etwa 200 Mill. Tonnen CO2 einsparen könnten. Laut der Studie würde dies mehr als 20 % der Zielvorgaben des EU-Emissionshandelssystems bis 2030 entsprechen. Untersucht wurden die Bindungspotentiale von Kohlenstoff durch den Einsatz von Direktsaat und permanenter Bodenbedeckung. In einem Beitrag zur Beratung der gemeinsamen Agrarpolitik drängt die ECAF die Europäische Kommission, Conservation Agricultur (CA) als Alternative zur Ökologisierung anzuerkennen. Die vollständigen Studie (in englischer Sprache) finden Sie auf der Website der GKB e.V.:
www.gkb-ev.de

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