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Foto: Werkbild

Testaktion für Spatenmaschinen

Vor allem im Kartoffelanbau setzen sich zunehmend Spatenmaschinen zur Grundbodenbearbeitung vor der Saat durch. Das System folgt dabei dem Grundsatz des Umgrabens, bei dem der Boden durchmischt, gelüftet und gelockert wird, ohne dass dabei die Struktur des Bodens beeinträchtigt wird. Durch die Arbeitsweise der Spatenarme entsteht keine verfestigte Pflugsohle. In einem Arbeitsgang werden Stoppeln, Stallmist, Gründünger und sogar Maisstroh intensiv in die Ackerkrume eingemischt. Die mit der Zapfwelle angetriebenen Spatenmaschinen von Imants besitzen dazu spezielle Spatenarme. Die Arbeitstiefe beträgt je nach Modell zwischen 15 und 35 cm. Durch die Kombination von Grundbodenbearbeitung und Saatbettvorbereitung in einer Überfahrt ergibt sich ein geringer Kraftstoffverbrauch, Flächenleistungen bis zu zwei Hektar pro Stunde sind möglich. Imants hat jetzt in Niedersachsen eine Testaktion gestartet: Der Testeinsatz ist kostenlos, um eine frühzeitige Terminabstimmung wird aber gebeten.

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