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Wurzelunkräuter effektiv bekämpfen

Das Herbizid Kyleo kombiniert Glyphosat (240 g/l) mit dem Wuchsstoff 2.4 D. Durch ein neuartiges Additivsystem ergänzen sich die beiden systemischen Wirkstoffe optimal und werden durch die Schadpflanzen schnell aufgenommen. Besondere Stärken zeigt ­Kyleo gegen ausdauernde Wurzel­unkräuter, wie Ackerwinde, Ackerkratzdistel, Schachtelhalm, Löwen­zahn oder Quecken. Um gute Bekämpfungserfolge zu erreichen, müssen die Unkräuter ausreichend grüne Blattmasse haben und wüchsig sein. Die Pflanzen sollen dabei eine Höhe von 8–30 cm erreicht haben, weshalb die Anwendung auf der Stoppel erst nach einer ausreichenden Wartezeit erfolgen kann. Unbedingt beachtet werden muss auch die Wartezeit nach der Anwendung: Bei Disteln darf eine Bodenbearbeitung erst nach ca. 14 Tagen und bei Winden nach 17 Tagen erfolgen. Bei hartnäckigen Sanierungsfällen kann überdies die Aufmischung mit einem Glyphosatprodukt erfolgen, bis die maximal zugelassene Wirkstoffmenge von 2,9 kg/ha Glyphosat erreicht wird.

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