LOP Abonnement

Abo mit 2 Ausgaben
119,20 Jahresabo 2023
Artikelnr.: LOP_Abo
inkl. 7 % MwSt, inkl. Versand

In der Fachzeitschrift LOP LANDWIRTSCHAFT OHNE PFLUG finden Sie Artikel mit qualifizierten und praxisorientierten Informationen über den professionellen Acker- und Pflanzenbau - von anerkannten Experten aus Wissenschaft und Praxis geschrieben. Schwerpunkte bilden technische Entwicklungen und Neuerungen, ökonomische und ökologische Gesichtspunkte im Acker- und Pflanzenbau. Fachbeiträge über Fruchtfolgen, Pflanzenschutz, Düngestrategien, Sortenwahl sowie Aspekte einer angepassten Technik speziell für Betriebe mit Direktsaat und konservierender Bodenbearbeitung runden das Profil ab.

Mit einem Abo bekommen Sie diese wertvollen Informationen frei Haus geliefert. Die Lieferung erfolgt mit der nächstmöglichen Ausgabe. Sollten Sie einen anderen Lieferbeginn wünschen, kontaktieren Sie uns bitte. Das Abonnement kann jederzeit zum Jahresende hin gekündigt werden.

ACHTUNG: Bestellen Sie jetzt zum Jahresende 2022 das Abo für 2023 und Sie erhalten die Ausgabe LOP Dezember 2022 kostenfrei als Willkommensgeschenk!

Themen in der LOP (Ausgabe November 2022)

  • Betriebsreportage: Langjährige Mulchsaat in der Oberlausitz

Wir berichten über einen Ackerbaubetrieb in der Oberlausitz, der diluvialen Böden bewirtschaftet. Ein Schwerpunkt des Betriebes ist die Saatgutvermehrung.

  • Wellscheiben für Direktsaat

Wir stellen langjährige Versuche zur Mulch- und Direktsaat im österreichischen Trockengebiet vor. Stellt man sein Anbausystem auf Mulch- oder Direktsaat um, sollte das mit einer Umstellungsphase erfolgen.

  • Antagonisten gegen Schadpilze

Einige Antagonisten wie verschiedene Trichoderma- Arten können Ährenfusarien im Weizen wirksam unterdrücken.

  • Pflugloser Ackerbau ohne Glyphosat: Alternativen gesucht

Im Beitrag geht es um praxisnahe Versuche zum pfluglosen Ackerbau ohne den Einsatz des Totalherbizides Glyphosat. Die Anlage der Versuche zu Bodenbearbeitung und Fruchtfolge erfolgt auf unterschiedlichen Standorten in Sachsen.

  • Teilflächenspezifische Ausbringung von Herbiziden

Der „Green Deal“ sieht vor, die Wirkstoffmengen im Pflanzenschutz in der EU bis 2030 auf 50 Prozent zu verringern. Einen wichtigen Beitrag dazu leisten könnte die teilflächenspezifische Ausbringung von Herbiziden mit intelligenten Feldspritzen.

  • Effizienter Einsatz von Gülle und Gärresten

Mit steigenden Düngerpreisen gewinnt ein effizienterer Einsatz von Gülle und Gärresten an Bedeutung, insbesondere auch zu Getreide oder Raps. Wir gehen der Frage nach: Schlauch, Schuh oder Schlitz – wie kommt der Stickstoff schnell in die Pflanzen?

  • Resilienz der Kulturen stärken

Nährstoffbeizen können den Ertrag und/oder die Qualität des Ernteproduktes stabilisieren, zudem kann die Resilienz der Kultur erhöht werden.

Zurück