Auch Gerste vor Schwarzbeinigkeit schützen

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Zur Herbstaussaat 2018 bringt Certis Deutschland mit Latitude XL (125 g / l Silthiofam) das einzig zugelassene Produkt auf den Markt,  das nun auch Wintergerste vor Schwarzbeinigkeit schützen kann. Neben der Gerste ist diese Beize in Weizen, Triticale, Dinkel und Durum zugelassen. Insbesondere
bei Frühsaaten und beim Anbau von Gerste nach Weizen ist das Infektionsrisiko besonders hoch. ­Latitude XL schützt die Pflanzen, sodass sie ein gesundes und weit verzweigtes Wurzelsystem mit hohem Feinwurzelanteil ausbilden können. Die gebeizten Bestände können Nährstoffe und Wasservorräte besser ausnutzen. In Versuchen konnten

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Kombinationsbeizung für Winterraps

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Rechtzeitig zur Saison 2018 wird Dekalb ab Ende Juli / Anfang August den Landwirten in Deutschland in begrenzter Menge Rapssaatgut zur Verfügung stellen, das mit einer Kombination aus dem insektiziden Beizmittel Lumiposa und dem fungiziden Beizmittel Thiram behandelt wurde. Erhältlich ist das gebeizte Saatgut von ausgewählten Dekalb-Rapshybriden, wie DK Exception, DK Expansion, DK Exlibris sowie DK Platinium. Lumiposa ist das erste insektizide Beizmittel mit Cyantraniliprol, dem Wirkstoff aus der neuen chemischen Klasse der Anthranildiamide. Die Beizung bietet einen schnell wirksamen Schutz vor frühem Schädlingsbefall bis ins

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Biostimulanzien zur Saatgutbeizung

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Einen neuen Bereich im Portfolio von Dekalb stellen saatgutapplizierte Lösungen dar. Dabei werden chemische Beizmittel mit Biostimulanzien ergänzt. Die Biostimulanzien enthalten Sporen nützlicher Bodenpilze wie z. B. Penicillium bilaiae. Diese Präparate sollen die Nährstoffverfügbarkeit verbessern und den Ertrag steigern. Diese Lösungen für Raps- und Maissaatgut werden zukünftig unter der Dachmarke „Acceleron Seed Applied Solutions“ angeboten. Weitere Informationen zu diesen nachhaltigen Produkten für die Landwirtschaft gibt es auf den DLG-Feldtagen am Stand von Monsanto (V/E14).

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Mykorrhiza ans Saatgut beizen

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Die arbuskuläre Mykorrhiza ist eine Symbiose der Pflanze mit Bodenpilzen; die Pflanze kann dadurch Nährstoffe wie Phosphate, aber auch das Bodenwasser besser nutzen. Die Firma Wilhelms GmbH aus Cloppenburg bietet jetzt Mykorrhiza-präparate an, die in einer Aufwandmenge von etwa 200 g / ha an das Saatgut gebeizt werden. Die Wilbest-Präparate basieren auf der 20-jähriger Forschung von Dr. Arthur Schüßler, zuletzt tätig an der Ludwig-Maximilian-Universität München. Neben Mykorrhiza-Pilzen enthalten die Präparate verschiedene Bakterienkulturen, wie N-Fixierer, Phosphatbakterien und weitere nützliche Arten. Diese sollen zusammen

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