Collage Lumbrico 06
Werkbilder, Junge

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Aus dem Heft: Betriebsreportage Uckermark: Biogassubstrat schließt Kreisläufe - Humus als Ökosystemeigenschaft - Zuckerrüben: Der richtige Zeitpunkt zum Striegeln - Mischanbau: Problemlöser im Ackerbau -  Biokartoffeln pfluglos

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Um den deutschen Landwirten und den Betreibern von Biogasanlagen einen größeren Mehrwert zu bieten, legen die MFG Deutsche Saatgut GmbH und die a.a.t. Agrarservice, Transport und Handel GmbH ab sofort Knowhow und Schlagkraft zusammen. Vom Einkauf des Saatgutes bis zur Vermarktung der Silagen schöpft der Kunde Vorteile aus der Zusammenarbeit der beiden Firmen. Die MFG Deutsche Saatgut ist seit August 2017 am deutschen Markt aktiv. Das Unternehmen versteht sich als Spezialist für Zwischenfrüchte und Zwischenfruchtmischungen, Mais, Gräser sowie deren Mischungen. Das Portfolio umfasst mittlerweile auch Getreide, Leguminosen sowie einen

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Durch den zu feuchten Herbst konnten häufig 2017 nicht alle Herbstaussaaten ausgebracht werden. Eine Anbaualternative zum Silomais kann hier die GPS-Mischung Legu-Hafer-GPS Plus der DSV sein. Die Mischung bringt Erträge von bis zu 14 t

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Die direkte Ernte von Biomasse mit dem Feldhäcksler gewinnt zunehmend an Bedeutung, z. B. bei der Ernte von Ganzpflanzengetreide, Szarvazi-Gras, Durchwachsener Silphie, Wildpflanzengemenge, Sorghumhirsen oder Wickroggen. Deshalb hat die

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Die Group Schumacher unter ihrer Marke Rasspe und die Annaburger Nutzfahrzeug GmbH haben gemeinsam einen mobilen Zerkleinerer für faserige Materialien entwickelt. Dies ist vor allem für Biogasanlagen von Interesse, die Reststoffe wie

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Mit RondoDry hat Fliegl eine Anlage entwickelt, die separierter Gülle Wasser entzieht. Außerdem liefert die Anlage eine hochwertige Düngerlösung. Der Betreiber kann überdies von einer extra Kraft-Wärme-Kopplungs-Förderung (KWK-Bonus)

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Mit dem RS CutMaster hat die Group Schumacher ein mobiles universelles Häckselaggregat ent­wickelt. Damit können faserreiche Rohstoffe wie Pferde- und Rindermist sowie Grassilage für die Vergärung in Biogasanlagen aufbereitet, aber auch

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Biogas könnte dazu beitragen, ein Problem des grünen Stroms zu lösen: An sonnigen oder windigen Tagen wird weit mehr Strom produziert als verbraucht. Forscher der Landesanstalt für Agrartechnik und Bioenergie an der Universität Hohenheim wollen diese überschüssige elektrische Energie als Biomethan speichern. Dabei wird zunächst durch Elektrolyse mit dem überschüssigen Strom Wasserstoff erzeugt, der dann in eine Biogasanlage eingeleitet wird. Die Methanbakterien im Biogasreaktor setzen diesen Wasserstoff und das beim Vergärungsprozess ohnehin entstehende Kohlendioxid in Methan um (mikrobielle Methanisierung). Herkömmliches Biogas