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Wurzeln mit Tiefendüngung nach unten locken

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Gerade in Trockenregionen gewinnt die Tiefendüngung zunehmend an Interesse, um das Tiefenwachstum der Wurzeln gezielt zu fördern. Durch die bessere Durchwurzelung des Untergrundes soll den Pflanzen besonders in Trocken­perioden mehr

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Mikroverkapselter Stickstoffstabilisator

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Stickstoffstabilisatoren verzögern die Umwandlung von Ammonium-zu Nitratstickstoff im Boden durch eine selektive Hemmung der bodenbürtigen Nitrosomonasbakterien (Nitrifikationsinhibitoren). Dies beugt Auswaschungsverlusten vor, da Ammoniumionen durch Tonmineralien fixiert werden und damit – im Gegensatz zu Nitrationen –weniger auswaschungsgefährdet sind. Der neue Stickstoffstabilisator N-Lock von Dow AgroSciences enthält den Wirkstoff Nitrapyrin, wobei eine Mikroverkapselung für eine lange Wirkungsdauer über mehreren Wochen hinweg sorgt. Das Präparat kann mit einer Aufwandmenge von 2,5 l/ha über Güllefaß oder Pflanzenschutzspritze

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Zweifach stabilisierter Stickstoff

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Mit dem leuchtendgrünen Alzon neo-N bietet SKW Piesteritz einen neuartigen Stickstoffdünger an. Es handelt sich dabei um granulierten Harnstoff (46 % N als Carbamidstickstoff), der mit neuen Urease- (2-NPT) und Nitrifikationshemmstoffen (MPA) kombiniert wurde. Mit dieser Wirkstoffkombination soll sowohl die Freisetzung von gasförmigem Ammoniak aus dem Harnstoff wie auch die Nitrifikation des Ammoniums im Boden deutlich verzögert werden. So reduzieren sich dadurch die Lachgas­emissionen nach der Anwendung um mehr als 50 % und die Ammoniakverluste lassen sich fast vollständig vermeiden. Eine ammoniumbetonte Ernährung schützt die

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Stickstoffverluste reduzieren

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Harnstoff zerfällt im Boden innerhalb kurzer Zeit in Kohlendioxid und Ammoniak, wobei das im Boden allgegenwärtige Enzym Urease eine wichtige Rolle spielt. Ammoniak kann nach der Hydrolyse gasförmig entweichen oder es wird über nifrifizierende Bakterien zu Nitrat umgesetzt, das durch Auswaschung gefährdet ist. Mit Limus bietet die BASF jetzt einen neuen Ureasehemmer an, der mit zwei verschiedenen Wirkstoffen die Ureaseaktivität besonders nachhaltig unterdrückt. Mit dem Ureasehemmer soll sich die Ammoniakfreisetzung bei Harnstoff um 70 % und bei AHL um 40 % senken lassen, Stickstoff aus Harnstoff kann damit genauso effektiv wie

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Düngerbox im Heckanbau

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Mit der Ferti-Box FB bietet Bednar einen Düngertank mit 3.000 l Fassungsvermögen an, der mit Hilfe der 3-Punkt-Anhängung Kl. III und IV angebaut wird. Der Vorratstank ist mit einem unabhängigen Rahmen ausgestattet, an den ein

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Gülle mit Stickstoff und Schwefel aufwerten

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Mit Piasan-G 20/8 hat SKW Piesteritz einen Flüssigdünger für gülle­betonte N-Düngesysteme entwickelt. Gülle enthält nahezu keinen sofort pflanzenverfügbaren Schwefel und die N-Startwirkung ist vielfach unsicher. Gülle oder Gärrestewirken daher erst in Verbindung mit einem Mineraldünger richtig gut. In güllebetonten N-Düngesystemen ist ein N/S-Verhältnis von 2,5:1 wie in Piasan-G 20/8 optimal. Der Flüssigdünger kann dabei entweder in einem gesonderten Arbeitsgang mit der Pflanzenschutzspritze ausgebracht oder der Gülle auch direkt beigemischt werden. Um den Stickstoff in der Gülle effektiv zu stabilisieren, empfiehlt SKW den Zusatz

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Schleppschuhverteiler für Gülle

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Die Firma Kotte bietet mit dem Garant Schleppschuhverteiler eine Lösung zur streifenweisen und bodennahen Ausbringung von Gülle an. Der speziell geformte Schleppschuh mit dem QuickFix-System öffnet den Pflanzenbestand, sodass die Gülle

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Flüssigdünger optimiert Pflanzenschutzwirkung

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Mit dem NPK-Flüssigdünger Wuxal Top P 5-20-5 (mit Mikronährstoffen) bietet Manna einen neuartigen Blattdünger mit einem Wasser-Enthärter-Komplex an. Neben der Düngewirkung bewirkt Wuxal Top damit auch eine Konditionierung der Spritzbrühe, denn die Zugabe von des Flüssigdüngers bewirkt eine Pufferung des pH-Wertes auf pH 6,5. Dies ist besonders bei hartem Wasser ein erwünschter Effekt, da die meisten Herbizide, Insektizide und Fungizide bei alkalischen Bedingungen instabil sind und deshalb nicht optimal wirken. Auch die Nährstoffe aus dem Blattdünger, insbesondere Phosphate, können nur im neutralen Bereich optimal von der Pflanze

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