Grünland - .

Gegenwärtig wird Papier meist aus Holz gewonnen. Dabei wächst der Papierverbrauch trotz weltweit Digitalisierung weiter, u. a. für Verpackungen im Onlinehandel. Da Holz, Holzstoff und Papierzellstoff gegenwärtig in großem Umfang exportiert werden müssen, gewinnen alternative Rohstoffe an Interesse. Ein in Deutschland reichlich verfügbarer Rohstoff ist Gras. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt fördert deshalb ein Projekt zur Verwendung von Gras als Rohstoff für Papierprodukte mit 167.000 Euro. Gras kann überall angebaut werden und wächst schneller als Holz. In ersten Tests der Papier-technischen Stiftung (PTS) aus Heidenau sind

Foto: VDI

Personen - .

Auf einer Festveranstaltung anlässlich der 72. Internationalen Tagung LAND.TECHNIK in Berlin wurden am 19. November 2014 PD Dr. habil. Joachim Brunotte und Dr.-Ing. Nicolai Tarasinski je eine Max-Eyth-Gedenkmünze verliehen. Der Vorsitzende

Forschung - .

Eine aktuelle Studie des Instituts für Agribusiness zeigt die ökologischen und ökonomischen Vorteile der konservierenden Bodenbearbeitung. In Deutschland sind Ackerflächen vielfach durch Wind- und Wassererosion gefährdet. Allein 2 Millionen Hektar Ackerfläche wurden nach den Cross Compliance Kriterien als sehr hoch erosionsgefährdet eingestuft. Die konservierende Bodenbearbeitung mit einem Pflugverzicht und einem Zwischenfruchtanbau vor Sommerungen ermöglicht eine weitestgehende ganzjährige Bedeckung der Ackerfläche mit organischem Material und eine Ausbreitung der Bodenlebewesen. Beides führt zu einer Minderung der