Foto: Prof. Dr. Urs Wyss (University of Kiel)

Gegen Kleine Kohlfliege in Radieschen

. Redaktion

Für das Insektizid DuPont Benevia wurde eine Genehmigung nach Art. 53 der Verordnung (EG) Nr. 1107/2009 zur Anwendung gegen Kleine Kohlfliegen in Radieschen erteilt, die bis zum 28.09.2017  gilt. Das Insektizid enthält den neuen

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Foto: Werkbild

Drahtwürmer mit Pilzsporen bekämpfen

. Redaktion

Den Kartoffelanbauern steht für die Saison 2017 eine biologische Pflanzenschutzlösung von BASF zur Verfügung. Das Produkt Velifer wirkt nur gegen Drahtwürmer und basiert Pilzsporen von Beauveria bassiana, einem entomopathogenen Pilz. Die

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Insektizid mit Repellent-Wirkung

Pflanzenschutz - . Redaktion

Das Insektizid Hunter ist ein synthetisches Pyrethroid, das den Wirkstoff Lambda-Cyhalothrin (50 g/kg) enthält und von der Firma Spiess-Urania vertrieben wird. Der Wirkstoff gehört zu den Pyrethroiden (IRAC-Klasse 3A). Das Präparat wirkt als Kontakt- und Fraßmittel gegen saugende und beißende Insekten. Nach erfolgter Aufnahme verteilt sich der Wirkstoff im gesamten Körper des Insekts. Es kommt zu einer dauerhaften Öffnung der Na+-Kanäle der Nervenzellen, wodurch das Insekt gelähmt wird und anschließend stirbt. Bereits kurz nach Aufnahme ist das Insekt in der Regel bewegungsunfähig. Darüber hinaus besitzt der Wirkstoff eine

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RNA-Interferenz gegen Kartoffelkäfer

. Redaktion

Wissenschaftler der Max-Planck-Institute für Molekulare Pflanzenphysiologie in Potsdam-Golm und chemische Ökologie in Jena haben mit der RNA-Interferenz (RNAi) eine neue Technologie zur Bekämpfung von Schadinsekten demonstriert. Dazu veränderten sie die Kartoffelpflanzen so, dass diese doppelsträngige RNA-Moleküle (dsRNAs) in ihren Chloroplasten herstellen, die gegen Gene des Kartoffelkäfers gerichtet sind. „Fressen Larven transplastomische Kartoffelblätter, deren dsRNA gegen das Aktin-Gen des Käfers gerichtet ist, sterben sie innerhalb von fünf Tagen zu 100 Prozent“, erklärt Sher Afzal Khan aus Jena. Die RNA-Interferenz wirkt dabei

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Großflächenversuch zum insektiziden Beizschutz

. Redaktion

Das Anwendungsverbot für die neonikotinoiden Beizmittel im Raps wurde mit dem Bienenschutz begründet. Bayer Cropscience stellte auf der Jahrespressekonferenz 2015 eine großangelegte Monitoringstudie in Mecklenburg-Vorpommern vor, die in der zweiten Jahreshälfte 2013 gestartet wurde. Dazu wurden im Herbst 2013 in zwei circa 65 km² großen Landschaftsräumen jeweils Winterraps auf mehr als 600 Hektar mit Elado (Clothianidin)-gebeiztem bzw. ungebeiztem Winterraps eingesät. Dokumentiert wurden die Einflüsse auf die Honigbiene (Apis mellifera), auf die Große Erdhummel (Bombus terrestris) und auf die Mauerbiene (Osmia bicornis). „Die von

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Schutz vor dem Drahtwurm

. Redaktion

Für die Anbausaison 2015 steht den deutschen Kartoffelproduzenten mit Goldor Bait eine effiziente Lösung zur Bekämpfung des Drahtwurms in der Kartoffel zur Verfügung. Das Ködergranulat mit dem Wirkstoff Fipronil wurde von der BASF zur Bekämpfung des Drahtwurms, den Larven des Saat-schnellkäfers, entwickelt. Das Produkt zeichnet sich durch eine gute Dauerwirkung aus und gewährleistet so den Schutz der wachsenden Kartoffelknollen. Die Genehmigung gilt vom 1. Februar bis zum 1. Mai 2015 ausschließlich zur Bekämpfung des Drahtwurms in Kartoffeln. Seitens des BVL wurde jetzt eine Menge von 160 t genehmigt, das entspricht einer

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