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Die Firmen Spiess-Urania Chemicals GmbH und Certis Europe B.V., beides Tochtergesellschaften der japanischen Mitsui & Co. Ltd., sind am 01. April 2018 zu Certis Europe B.V. fusioniert. Die Geschäftsführung des Unternehmens wird Mark Waltham, bisher CEO der Certis Europe B.V., übernehmen. Die Spiess-Urania Chemicals GmbH wird ihren Fokus auf Kupfer-Chemikalien legen und weiterhin eng mit der Kocide LLC, USA zusammenarbeiten. Seit Anfang April ist der Webauftritt der deutschen Niederlassungen von Certis Europe B.V. unter www.certiseurope.de online. Im Fokus steht dabei die
detaillierte Präsentation des umfangreichen Portfolios für

Foto: Werkbild

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Die meisten Pflanzenschutzmittel entfalten ihre Wirkung am besten in einer schwach sauren Spritzbrühe (pH-Wert 4–6). Viele Wirkstoffe sind ab einem pH-Wert größer 7 instabil, weil sie durch alkalische Hydrolyse (Verseifung) abgebaut werden

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Rechtzeitig zur Saison 2017 erhielt die Plantan GmbH die Zulassung für das neue Herbstherbizid Carpatus SC. Es ist zur Bekämpfung von Ungräsern und Unkräutern in Winterweizen, Winterroggen, Triticale und Dinkel zugelassen. Die bewährte Wirkstoffkombination aus 400 g/l Flufenacet (HRAC-Klasse K3) und 200 g/l Diflufenican (SC Formulierung, HRAC-Klasse F1) besitzt ein geringes Resistenzrisiko. Durch die gute Bodenwirkung ist das Produkt auch gegen später auflaufende Unkräuter über mehrere Wochen hinweg wirksam. Mit einer maximalen Aufwandmenge von 0,6 l/ha werden nicht nur Ungräser, sondern auch eine Vielzahl zweikeimblättriger

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Für die Anbausaison 2015 steht den deutschen Kartoffelproduzenten mit Goldor Bait eine effiziente Lösung zur Bekämpfung des Drahtwurms in der Kartoffel zur Verfügung. Das Ködergranulat mit dem Wirkstoff Fipronil wurde von der BASF zur Bekämpfung des Drahtwurms, den Larven des Saat-schnellkäfers, entwickelt. Das Produkt zeichnet sich durch eine gute Dauerwirkung aus und gewährleistet so den Schutz der wachsenden Kartoffelknollen. Die Genehmigung gilt vom 1. Februar bis zum 1. Mai 2015 ausschließlich zur Bekämpfung des Drahtwurms in Kartoffeln. Seitens des BVL wurde jetzt eine Menge von 160 t genehmigt, das entspricht einer